DER STÄDTEVERBUND
Der Städteverbund „Kleines Dreieck - Bogatynia - Hrádek nad Nisou - Zittau“ will die Entwicklung in der Region abgestimmt und gleichberechtigt gestalten. Das ist unser gemeinsamer Ansatz um die Grenzen in den Köpfen, in den Verwaltungen und der Wirtschaft abzubauen.
Unser „Kleines Dreieck“
stand früher für
drei angrenzende Länder mit wechselvoller nicht immer problemloser Geschichte,
drei Städte mit Menschen unterschiedlicher Nationalität, Lebensweise und Grenzen im Kopf als Erbe von Jahrhunderten Nationalstaatsgeschichte.
ist heute
der Zusammenschluss dreier Städte die gemeinsam ihre Probleme als Grenzstädte lösen wollen,
die gemeinsam mit ihren Einwohnern darum ringen, Vorurteile abzubauen und aktiv den Weg zu einem gemeinsamen Lebensraum gehen.
Die Städte Zittau, Bogatynia und Hrádek nad Nisou und ihr Umland bewältigen gemeinsam als trilateraler grenzübergreifender Städteverbund den Übergangsprozeß in die erweiterte Europäische Union.
In dem sich die drei Städte unter Wahrung ihrer Eigenständigkeit und Individualität entwickeln und zum regionalen Vorteil durch den Zusammenschluß in einem Städteverbund ergänzen, werden Standortqualitäten geschaffen, die eine zukunftsorientierte und wettbewerbsfähige Teilnahme der Region des „Kleinen Dreiecks“ an den wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen beim Übergang zur erweiterten Europäischen Union ermöglichen.
AUFGABEN DES STÄDTEVERBUNDES
Im Mittelpunkt der Arbeit des Städteverbundes stehen Aufgaben, die der gemeinsamen Entwicklung dienen, wie:
Entwicklung der Wirtschaft
Entwicklung des Verkehrs und Ver- und Entsorgung
- Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, insbesondere der Verbindung der B 178 an die R 35 mit Einbindung in das auszubauende Fernstraßennetz um Bogatynia
- Schaffung effektiver ÖPNV-Systeme
- Gemeinsame Konzepte zur Ver- und Entsorgung
Entwicklung des Lebensraumes
Organisation der Zusammenarbeit
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